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    <title>kauf mich, baby!</title>
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    <dc:publisher>Riffels</dc:publisher>
    <dc:creator>Riffels</dc:creator>
    <dc:date>2006-12-25T14:19:10Z</dc:date>
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    <title>kauf mich, baby!</title>
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  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/3105632/">
    <title>FantastiCrash</title>
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    <description>Es ist fast, als wäre´s vorbei. Ist es vorbei? Nein. Naja, hier schon. Nachdem ich aus Frust und Dollerei die gute Helga aus dem Studio herausmontiert und den Armen gegeben habe, schnappte ich mir den guten Ed und warf in mit seinen 35 Kilo dem nächsten Kunden an den Kopf, der sich beschwerte, es sei kein Personal zu finden. Ed prallte von dessen Dickkopf ab und flog auf Grumpy zu, der noch an Ort und stelle seinen Verletzungen erlag. Währendessen stürzte die Decke langsam aber sicher über uns zusammen, da Helga sie nicht mehr festhielt. Mein Ikea-Leichtbau Studio, auch bekannt als die Bretterbude viel ganz kurz vorher wie erwartet um wie ein Kartenhaus. Kurz danach begrüssten wir die Kollegen vom Obergeschoss und flüchteten gemeinsam in Richtung Ausgang auf den Parkplatz, wo wir dem Fantastika beim Komplettzusammenbruch zusehen durften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war´s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wäre aber nicht ich, wenn ich plötzlich aufhören würde aufzuschreiben. Weiter gehts, hin und wieder auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;www.kaufmichbaby.wordpress.com&quot;&gt;www.kaufmichbaby.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;www.hoffa.wordpress.com&quot;&gt;www.hoffa.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, schöne Weihnachten und ein frohes neues Jahr.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/E+N+T+E+R&quot;&gt;E N T E R&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-25T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/3015486/">
    <title>Kundenquatsch mit Josh</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/3015486/</link>
    <description>&lt;b&gt;Einsicht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Josh: So, das sind dann ihre Garantieunterlagen. Die Garantie für den Lautsprecher dauert Zehn Jahre. &lt;br /&gt;
Kd: Zehn Jahre? So lange lebe ich ja gar nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verwirrung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kd: Wie schließe ich den neuen IPod Shuffle denn an meinen PC an? Der hat ja gar keine Schnittstelle!&lt;br /&gt;
Josh: Im Lieferumfang ist ein Adapter vom Kopfhörerausgang auf die Schnittstelle.&lt;br /&gt;
Kd: Auf den Kopfhörerstecker? Wollen sie mich verarschen?&lt;br /&gt;
Josh: Kein Stück. Der Adapter ist drin. Das funktioniert. &lt;br /&gt;
Kd: Können sie mir dann hier noch bei den Glühbirnen helfen?&lt;br /&gt;
Josh: Ne, leider nicht. Da können sie am besten jemanden aus der Photoabteilung ansprechen. &lt;br /&gt;
Kd: Was hat denn die Photoabteilung mit Glühbirnen zu tun?&lt;br /&gt;
Josh: Die machen das Zubehör auch mit. &lt;br /&gt;
Kd: Ich soll für ´ne Glühbirne in die Photoabteilung gehen? Das glauben sie doch wohl selbst nicht. &lt;br /&gt;
Josh: Ehrlich gesagt, ich glaube ganz fest daran. Sie müssens nur wollen. &lt;br /&gt;
Kd: Jetzt werden sie mir mal nicht schnippisch, junger Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unglaubwürdig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kd: Welcher von den DVD-Recordern ist denn nun besser, der Sony oder der LG?&lt;br /&gt;
Josh: Natürlich der Sony. Das Bild ist besser, der hat HDMI für ihren Flachbildschirm, das war´s ja, was sie suchten und er hat ein viel übersichtlicheres Menü, sie sagten ja er müsse für ihre Frau (natürlich, er weiß alles, nur die Frau, die hat wieder keinen Plan) recht übersichtlich und einfach in der Menüführung sein. Das isser.&lt;br /&gt;
Kd: Und der LG?&lt;br /&gt;
Josh: Naja, der kostet auf jeden Fall hundertfünzig Euro weniger und hat nicht einmal eines der von ihnen gesuchten Funktionen. &lt;br /&gt;
Kd: Aber der ist auch gut?&lt;br /&gt;
Josh: In dieser Preisklasse schon. &lt;br /&gt;
Kd: Aber nicht so gut wie der Sony?&lt;br /&gt;
Josh: Der Sony kostet ja auch hundertfünzig Euro mehr. Der bietet ihnen dafür auch mehr. &lt;br /&gt;
Kd: Aber ist der LG auch ´n bißchen gut?&lt;br /&gt;
Josh: ... ja...&lt;br /&gt;
Kd: Gut, dann nehme ich den LG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unkonzentriert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kd: Und ist der denn auch gut?&lt;br /&gt;
Josh: Der ist sogar ziemlich gut, denn damit haben sie den Vorteil, blablablablabla... &lt;br /&gt;
... für 499 Euro können sie da eigentlich nicht viel verkehrt machen. Allerdings gibts den nur in Silber. &lt;br /&gt;
Kd: Aha. 499? &lt;br /&gt;
Josh: Ja.&lt;br /&gt;
Kd: Gibts den auch in Silber?&lt;br /&gt;
Josh: Den gibts nur in silber!&lt;br /&gt;
Kd: Aha. Auch noch andere Farben?&lt;br /&gt;
Josh: Wissen sie was? Ich nehme jetzt ihre Frau, stelle sie auf den Kopf und drehe sie fünf Mal im Kreis. Danach stelle ich sie wieder hin und dann fragen wir sie gemeinsam, ob es noch andere Farben gibt. &lt;br /&gt;
Kd: Jaja, schauen sie mal nach, bitte. &lt;br /&gt;
Josh: Brauche ich nicht. Es gibt ihn nur in silber. &lt;br /&gt;
Kd: Sind sie da ganz sicher?&lt;br /&gt;
Josh: Aber sowas von. &lt;br /&gt;
Kd: Ok, aber ich hätte ihn dann doch lieber in Schwarz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unvorhersehbares Ende&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kd: Hallo, sind sie hier beschäftigt?&lt;br /&gt;
Josh: Ja.&lt;br /&gt;
Kd: Sie arbeiten hier?&lt;br /&gt;
Josh: Ja.&lt;br /&gt;
Kd: In dieser Abteilung?&lt;br /&gt;
Josh: Ja. &lt;br /&gt;
Kd: Kennen sie sich mit den CD-Spielern aus?&lt;br /&gt;
Josh: Ja.&lt;br /&gt;
Kd: Wo man so CD´s abspielen kann, und MP3?&lt;br /&gt;
Josh: Ja.&lt;br /&gt;
Kd: Können sie mir da weiter helfen?&lt;br /&gt;
Josh: Ja. &lt;br /&gt;
Kd: Darf ich ihnen dann mal eine Frage stellen?&lt;br /&gt;
Josh: Ja. &lt;br /&gt;
Kd: Hat dieses Gerät auch eine A-B Repeat-Taste auf der Fernbedienung?&lt;br /&gt;
Josh: Keine Ahnung.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-02T20:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/3012711/">
    <title>Fürchten sie sich?</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/3012711/</link>
    <description>Haben sie auch Angst? Seien sie auf der Hut, die Neunzehn kommt. Und wenn die Neunzehn erstmal da ist, macht sie uns arm. &lt;br /&gt;
Saturn feiert die Neunzehn. Und zwar die Neunzehn Verkäufer pro Haus. &lt;br /&gt;
MediaMarkt feiert Harald Schmidt, dessen Show ich mir jetzt nicht mehr ansehen kann, weil ich befürchte, er sendet pro Folge Neunzehn unterschwellige Nachrichten, dass ich bei den roten Idioten kaufen soll. &lt;br /&gt;
Und der Fantastika? Der hat demnächst bis Null Uhr für sie geöffnet. Wenn man mich fragt, ich hätte direkt die Neunzehn Einkaufsstunden draus gemacht. Von acht Uhr morgens bis drei Uhr nachts. Klingt toll oder? Dann können sie ihre Mehrwertsteuer sogar in der Geisterstunde loswerden. Wenn sie sich trauen. Und wenn wir das machen, macht der bescheuerte Saturn das auch. Da sollen sie mal sehen, lieber Kunde, wie man mit Neunzehn Mitarbeitern einen Neunzehn Stunden Tag in der Weihnachtszeit abreisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Fantastinetten sind auf jeden Fall schwer begeistert, vom Personalabbau, von den immer längeren Öffnungszeiten und den anderen, immer größeren Brocken, die wir sonst noch zu schlucken haben.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Pausenraum+-+Die+nackte+Wahrheit&quot;&gt;Pausenraum - Die nackte Wahrheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-01T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/3003230/">
    <title>Nochmal erklären</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/3003230/</link>
    <description>Im Laufe der Jahre hat man im Umgang mit behinderten Kunden eine gewisse Routine entwickelt. Laß den Stotterer ausreden, zeig dem Rollstuhlfahrer nicht die Geräte aus dem obersten Regal oder nimm sie halt für ihn heraus und führe die Hand des Blinden über die Fernbedienung. Kein Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderere Grundsätze gelten weniger als Routine, wie zum Beispiel versuche mit dem Elektrorolli-Fahrer Schritt zu halten, wenn er durch den Laden peest, frage nicht nach, warum ein Taubstummer eine Stereoanlage für sich kaufen möchte und lach nicht, wenn ein lieber Freund aus den lokalen Werkstätten mitten im Laden vor einem Zubehör-Regal die Hosen herunter lässt und schwungvoll mit den Hüften zu kreisen beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich versuche, jemandem den Unterschied zwischen DVD-Recordern und DVD-Spielern zu erklären fängt hinter mir ein lautes Gepiepse an, dass ich eigentlich nur von der Müllabfuhr kenne. Jedoch, der Mann im E-Rolli fuhr dort im Rückwärtsgang in meine Richtung und offensichtlich war ich der Orientierungspunkt. Das piepen kam tatsächlich in immer kürzeren Abständen und es wurde auch permanent lauter. Als ich mich umdrehte, machte er eine halbe Drehung und da war er, in seinem High-Tech Geschoss und fragte nach Bügeleisen. Und ich fragte mich noch, warum trägt der Mann ausgerechnet Wanderschuhe? &lt;i&gt;Weils bequem ist&lt;/i&gt;, sagte er und drückte auf´s Gas um den Aufzug noch rechtzeitig zu erreichen. &lt;i&gt;&quot;Also, DVD-Recorder können auch aufnehmen, DVD-Spieler können das nicht. Nur abspielen.&quot;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Och, das kann ich doch gar nicht bedienen&quot;&lt;/i&gt;, erklärte die junge Frau vor mir, und ich beobachtete den fröhlichen Wandersmann, wie er in seinem Hot-Wheeler eine Piorette nach der anderen drehte, während der gläserne Aufzug sich mit ihm über uns erhob. Und dann lachte er sich kaputt, als er von oben den Mann mit den runtergelassenen Hosen vor unserem Zubehör-Regal stehen sah. &lt;i&gt;&quot;Ich bin ja technisch sehr unbegabt&quot;,&lt;/i&gt; schilderte mir die  Dame, vielleicht 22, 25, nicht älter, ihr großes Problem. Den Unterschied zwischen einem DVD-Spieler und einem DVD-Recorder habe sie immer noch nicht so ganz begriffen. &lt;i&gt;&quot;Zieh dich sofort wieder an, das geht doch hier nicht,&quot; &lt;/i&gt; schimpfte der Betreuer seinen tanzenden und lachenden Schützling. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Kein Problem&quot;&lt;/i&gt;, sprach ich, &lt;i&gt;&quot;ich erklär´s nochmal&lt;/i&gt;...&quot;</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T22:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2997593/">
    <title>Arschlochtag</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2997593/</link>
    <description>Sind wir nicht alle nur ein paar blöde Arschlöcher? Wird man nicht irgendwann automatisch zum Arschloch, wenn man permanent von Arschlöchern umgeben ist? Wir wissen es nicht. An Tagen wie heute wüsste ich es gerne. Bin ich jetzt hier das Arschloch, oder mein gegenüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz klares Arschloch begegnete mir heute Morgen. Eine weitere Beschwerde über mich, nachträglich vom letzten Samstag. Der Kunde ist ein alter bekannter, der mir vor ein paar Monaten nachdem wir beide uns im Grunde schon einig waren dass er einfach zu dumm ist um den Sachverhalt zu verstehen erklärte, ich sei Plump mit Kunden. Hab ich mir natürlich gemerkt und gleich aufgeschrieben. Offensichtlich kriegt er einfach nicht genug von mir. Diverse Male habe ich ihn bereits wieder getroffen bei uns, meistens tauschte er gerade irgendwas um. Am besagten Samstag zog ich mit meiner vollgepackten Palette an ihm vorbei, während er einen gerade gekauften Sony Fernseher beanstandete. Ich versuche den Kontakt mit ihm möglichst gering zu halten. Doch nicht einmal das hat geholfen. So stand er denn heute Morgen im Fantastika, um sich über mich zu beschweren. Was mich dann doch noch überascht hat, denn normalerweise kenn ich meine Pappenheimer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So steht er denn vor mir und meinem lieben Kollegen und Vorgesetzten und erklärt ihm, ich habe ihm gesagt, solche Kunden wie ihn bräuchten wir nicht, die hier immer alles umtauschen. Sowas hört niemand gern. Deswegen sag ich´s ja auch gar nicht erst. Also wird mir die Sache unheimlich, kann der etwa Gedanken lesen? Davon abgesehen, habe ich seit Monaten kein Wort mit ihm gesprochen. Und über damals wollte er sich auch nochmal beschweren. Aber das hatten wir recht schnell abgehackt. &lt;i&gt;Sie haben sich deswegen doch schon beschwert.&lt;/i&gt; Es gilt: Eine beschwerde pro Fehltritt. Leider bin ich bei ihm jetzt schon so weit, dass ich Fehltritte begehen kann, ohne ihn überhaupt anzusehen. &lt;i&gt;Sie kommen jetzt sofort zurück,&lt;/i&gt; rief er mir hinterher. Ich konnte nicht anders als diese armselige Beschwerde als Schwachsinn abzutun und ihm zu sagen, dass wir beide wissen, dass ich gar nichts zu ihm gesagt habe. Für sowas hat niemand Zeit. &lt;i&gt;Vergiss es,&lt;/i&gt; sagte mein Chef, und das war´s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Kunden waren allesamt Arschlöcher wie sie im Buche stehen. &lt;i&gt;Ich bin Polizist, und ob dass so richtig ist, wie sie den Umtausch handhaben, dass werde ich überprüfen. Aber machen sie mal.&lt;/i&gt; Klar mach ich. Polizist! Demnächst werde ich noch verhaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wenn sie eine Frage zum Zubehör haben, kann ihnen meine Kollegin da drüben sicher schneller weiterhelfen als ich,&lt;/i&gt; sage ich einer älteren Dame, während ich den Polizisten verartzte. &lt;i&gt;Nee,&lt;/i&gt; sagt sie, sie gehöre zu dem Polizisten und da würde sie mich sowieso nicht fragen. Oha. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch geiler ist es, wenn man am Abend die Kollegen regelrecht antreiben muss, einem Kunden weiterzuhelfen der sich für Pay-TV interessiert. Als würde man ein paar Kühen das Tanzen beibringen wollen, ist das manchmal. &lt;i&gt;Jetzt hilf dem Kunden, verfickt noch eins. Ich hab´s langsam auch Satt. &lt;/i&gt; Rebellisches Muhen kam aus ihren Mündern, doch dann bewegten sie sich endlich. Ich werde mir so einen Schock-Apparat besorgen, um demnächst mit ein paar Tausend Volt bewaffnet solche Sachen beschleunigen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Supermarkt heizten heute zwei dumme Blagen von ca. doch schon sechzehn mit ihren Rädern vom hinteren Eingang zum Vorderen am Bäcker vorbei. &lt;i&gt;Hey,&lt;/i&gt; ruft die Dame mit dem Brot in der Hand, &lt;i&gt;nicht mit den Fahrrädern hier durch.&lt;/i&gt; Interessiert die gar nicht. Kurz vor der Tür ruft der eine &lt;i&gt;wir sind doch schon wieder draußen, oder?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme sie und erschlage sie alle. Oder zumindest ein paar. Oder wenigstens einen. Wenn ich die Wahl hätte... ach... ich wüsste es auch nicht.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-28T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2987196/">
    <title>Passwort?</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2987196/</link>
    <description>Mein lieber Kollege J kommt zu mir und erzählt mir von seinem Problem:&lt;br /&gt;
J: &quot;Josh&quot; (er nennt mich natürlich Josh), &quot;Mein Passwort für´s Preisschilderprogramm geht nicht mehr.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaja, wir brauchen ein Passwort um kleine Schildchen zu schreiben auf denen meistens so sachen stehen wie: &lt;i&gt;Kauf mich du Sau, ich bin billig.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J: &quot;Kannst du mir deines geben?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J ist an sich ein recht vertrauenswürdiger Kollege und im Übrigen würde ein einziges Passwort für´s ganze Haus schon reichen. Vielleicht noch ein oder zwei als Ersatz, weil die Dinger ja nicht immer funktionieren. Ca. 40 Jahre machen die Mitarbeiter des Fantastika schon Preise an die Waren. Aber erst jetzt brauchen wir ein Passwort. Und in der Zeit die es braucht, die ganzen Angaben zu machen, bevor man überhaupt seinen Namen und sein Passwort eingeben kann, hätte man vermutlich schon vier Schilder schreiben können, aber wir sind lieber modern und glauben an die Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josh: &quot;Klar, kann ich dir meines geben. Warum funktioniert deines nicht mehr?&quot;&lt;br /&gt;
J: &quot;Keine Ahnung. Angeblich wurde zu oft das falsche unter meinem Namen eingegeben. Die schreiben ja alle mit meinem Passwort in meiner Abteilung, weil die anderen auch nicht mehr gehen.&quot;&lt;br /&gt;
Josh: &quot;Wieso gehen denn die anderen Passwörter auch nicht?&quot;&lt;br /&gt;
J: &quot;Keine Ahnung, die anderen kommen mit ihren Passwörtern einfach nicht mehr rein.&quot; &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Josh: &quot;OK, mein Passwort ist **********.&quot;&lt;br /&gt;
J: &quot;Wie ist dein Passwort?&quot;&lt;br /&gt;
Josh: &quot;**********&quot;.&lt;br /&gt;
J: &quot;Das kann ich mir doch niemals merken.&quot;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ha! Genau da ist das Problem. Niemand kann sich überhaupt noch etwas merken. Allenfalls wo der einzige Farbdrucker für´s ganze Haus steht (komm her Geiz, ich will dich ficken), denn um dort hinzugelangen muß man zwangsläufig die Abteilung verlassen und hat damit eine weitere Ausrede, sich vor den Kunden zu verstecken. Und das machen wir doch alle gerne. Kollegen die also ihr Passwort vergessen haben, oder sooft falsch tippten, dass es nicht mehr funktioniert sind tottraurig, da sie nicht mehr einfach so mit Begründung verschwinden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum, wer bei uns in der Lage ist, sich ein Passwort zu merken, der darf auch öfter mal ausbüchsen. Ich könnte mein Passwort natürlich auch ändern, dass es jeder behalten kann, zum Beispiel in Popelzwerg, oder Affe oder einfach mpfh. Im Grunde genommen war ich sogar eine kleine Sensation, mit meinem Passwort. Die Kollegen versammelten sich um mich und fragten nochmal nach &quot;Wie ist das Passwort?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können es nicht. Sie werden hingehen, und unter meinem Namen permanent das falsche Passwort eingeben, bis auch ich gesperrt bin. Na gut. Wenn das passiert, schieße ich zurück und werde solange falsche Passwörter unter die richtigen Namen setzen, bis bald gar nichts mehr funktioniert bei uns. Wir werden wieder zurückkehren müssen, zu Papier und Bleistift und Grumpy, der schreckliche Geschäftsführer darf sich ein weiteres Ei in den Sack freuen, wenn er die Tinte spart, für den Farbdrucker. Die Bleistifte können wir ja von zu Hause mitbringen.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Pausenraum+-+Die+nackte+Wahrheit&quot;&gt;Pausenraum - Die nackte Wahrheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-26T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2962580/#2971162">
    <title>Karl Kackbratze hatte immerhin eine Wahl und die hat schließlich nicht jeder ......</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2962580/#2971162</link>
    <description>Karl Kackbratze hatte immerhin eine Wahl und die hat schließlich nicht jeder ... Hat mich wieder seeehr amüsiert, dein Tatsachenbericht. Deutsche Gesetze sind in der Tat ziemlich doof, wenn ein dahergelaufener Gefälligkeitszeuge das Blaue vom Himmel lügen kann und dadurch ein Kerl wie Karl einen Umtausch ohne Beleg erhält. Mit Geld-zurück! Wenn dann nur Warengutschein, wenn ich in dem Fall das Sagen hätte ...</description>
    <dc:creator>moggadodde (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 moggadodde (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-22T17:38:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2962580/">
    <title>Karl Kackbratze und seine Gutschrift</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2962580/</link>
    <description>Wir tauschen um. Alles. Immer. Andauernd. Auch wenn es für manche nicht so aussieht, sind wir sehr Kulant. Manchmal gibt es allerdings ein paar Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Ich möchte das hier Umtauschen. &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;Der Kunde möchte also etwas umtauschen. Vielleicht möchte er es gar nicht tauschen sondern sogar das Geld zurück. Und das Gerät? Ist es noch in Ordnung? Gefällt es ihm vielleicht nicht? Oder ist es defekt, und ihm wäre tatsächlich mit einem einfachen Umtausch geholfen. Mal sehen. &lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Natürlich, was ist denn mit dem Gerät?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Wie, was ist mit dem Gerät? Hier, zurück!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ist es Kaputt?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Das ist nicht kaputt, ich will´s umtauschen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Also, das Gerät ist in Ordnung, sie möchten nur ein anderes?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Nee, ich will nix tauschen hier, ich will mein Geld zurück.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Alles klar, Bedarfsermittlung abgeschlossen. Gefällt nicht, Geld zurück. &lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ok, zeigen sie mir den Kaufbeleg?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Weiß ich nicht, wo der ist. Geht das nicht auch so?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Nö!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Aber ich hab das hier gekauft. Mein Freund war auch dabei. Der kann das bezeugen und da brauch ich keinen Beleg, da bin ich, glaube ich, recht gut informiert! Ich studiere Jura.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Richtig. Sein Freund war beim Kauf dabei und kann bezeugen das dieses Ding bei uns und nicht irgendwo anders gekauft wurde. Da hat er recht. Sein Freund muß es nur bezeugen. &lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Wo ist denn der Freund?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Wie?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Na, der den Kauf bezeugen kann?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Ja, ich dachte das geht jetzt so?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Nö. Nicht ohne den Freund.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt wird er sich warscheinlich als nächstes einen Freund besorgen der sagt, er habe dem Kauf beigewohnt. Jetzt müssen wird bezeugen, dass dem nicht so wahr. Deutsche Gesetze sind irgendwie doof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Auszahlung an einen Kunden sind wir angehalten, seine Anschrift aufzunehmen. So soll vermieden werden, das Wirtschaftsprüfer bei der Inventur fragen stellen wie: &lt;i&gt;Warum wird denn ständig Geld aus der Kasse gebucht? Wo geht das denn wohl hin?&lt;/i&gt; Wird dieses zu sehr vernachlässigt, kann dem Händler größerer Ärger ins Haus stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;So, dann brauche ich noch ihren Namen und ihre Anschrift?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Nahein, die brauchen sie nicht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Doch die brauche ich schon, (erklärt kurz warum)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Ich gebe ihnen meine Daten nicht. Ich bin doch nicht verrückt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Dann kann ich ihnen auch keine Gutschrift erstellen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Ich will auch keine Gutschrift, ich will das Geld wieder haben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Deswegen brauchen sie ja die Gutschrift, damit die Kasse das Geld an sie auszahlt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Ja, dann machen sie´s doch. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Dann sagen sie mir bitte ihren Namen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kd: &lt;i&gt;Nein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ok, dann gibt´s auch kein Geld. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Na, so kommt man ja auch nicht weiter. Also wie wär´s damit: &lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Sie können mir auch irgendeinen Namen sagen. Denken sie sich einen aus, mir ist´s wurscht. Lassen sie ihrer Phantasie freien lauf. Wie hätten sie denn immer schon am liebsten heißen wollen? Gibt´s da einen Namen, den sie immer schon richtig toll fanden? Jetzt ist die Gelegenheit. Kommen sie, greifen sie zu. Danach fühlen sie sich besser. Machen sie sich locker und sagen sie mir zum Beispiel den Namen, den sie immer als Kind beim Cowboy und Indianer-Spielen gewählt haben. Jetzt sein sie doch nicht so. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Oder man macht sich´s mal ganz einfach:&lt;br /&gt;
Josh:&lt;i&gt; So? Sie wollen mir ihren Namen nicht sagen? Ok, dann denke ich mir eben einen aus. Karl Kackbratze, Popelallee 9 in 12345 Spinnerhausen. Das geben sie dann der Dame an der Kasse und von ihr kriegen sie dann mit einem lächeln das Geld ausgezahlt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Karl Kackbratze. Den kann bei uns wirklich niemand leiden.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-20T22:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2944366/">
    <title>Irgendetwas bleibt</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2944366/</link>
    <description>Man wird getragen, im Fantastika. Durch die Gänge trägt es einen, zu den Kunden, zu den Waren die eingeräumt werden müssen, zur Pause. Die Abteilungsleiter trägt es in aller Regelmäßigkeit zur leitenden Zunft des Fantastika, um sich einen Anschiss nach dem anderen abzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, was es ist, aber ich spüre meine Beine nicht mehr. Ich schwebe meinen Kunden hinterher und beantworte alle kreativen bis unkreativen Fragen ohne mich selbst dabei irgendwie einzubringen. Das schlimme ist, ich beobachte das gleiche bei meinen Kollegen. Ein restlicher Motivationsfunken kam auf, als wir beschlossen unsere Konzept-Hifi-Abteilung wieder so herzurichten, dass sie wieder nach Hifi aussieht. Das tolle Fantastika-Hifi-Konzept, dass Leute ausgearbeitet haben die mein Jahresgehalt im Monat bekommen, hat leider dazu geführt, dass die Käufer ausblieben, denn wir stellten uns dem Kunden ungefähr so dar, wie ein Impotenter 80jähriger, der versucht ´ne 19jährige zu beindrucken. Und wir sind beileibe kein Anthony Quinn. &lt;br /&gt;
Wir boten mit unserer ganzen Erfahrung&quot;hochwertige Hifi-Produkte&quot; an, versteckt hinter einen Tross von altersschwachem Billigschrott, der vermutlich von armen asiatischen Kindern zusammengelötet wurde, während sie sich die Lungen aus dem Hals husteten. Wir waren die Anlaufstelle Nummer eins, wenn´s um Surround-Anlagen für 99 Euro ging, aber wer einen CD-Spieler suchte, mußte mit dem Verkäufer von Ponzuis zu Pilatus rennen. Hirnloser kann man nicht versuchen seine Produkte an dem Mann zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rüttelten wir unsere Gehirne wach, strengten uns an und bogen unsere geliebte Hifi-Abteilung wieder hin, als würde man sich sein Kissen zurecht machen oder seine neuen Schuhe eintragen. Schließlich waren wir mit UNSEREM Konzept lange vor dem bescheuerten Umbau so erfolgreich, dass sich andere Hifi-Abteilungen in den Fantastikas Deutschlands den Vergleich mit unserer gefallen lassen mussten, wenn´s ihnen schlecht ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Grumpy, der schlechteste Geschäftsführer aller Zeiten sieht diverse Zusammenhänge nicht und behält sich vor sämtliche Mitarbeiter als unfähig zu bezeichnen und die schlechte Ausbeute der letzten Wochen einem einzigen Ereigniss anzuhängen: Den gleichzeitigen Weggang unseres alten Abteilungsleiters. Dieser versucht nun unsere neuen Kollegen im zweiten Fantastika-Markt in dieser Stadt dazu zu überreden, doch auch mal was zu verkaufen, doch sie trauen sich noch nicht so recht. Vielleicht leiden sie auch einfach nur unter diesem lächerlichen neuen Konzept. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So tragen mich meine tauben Beine herauf zur Mitarbeitertoilette, vorbei an den Waschbecken, den Pissoirs in eine der Kabinen. Und während ich mir vorstelle, Grumpy, dem grässlichen Vollarsch einen ordentlichen Haufen auf den Schreibtisch zu kacken lese ich an der Tür, eingeritzt mit einem Messer und mit einem Kulli nachgezeichnet das Wort &lt;i&gt;Demotivation&lt;/i&gt;. Irgendetwas bleibt.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Pausenraum+-+Die+nackte+Wahrheit&quot;&gt;Pausenraum - Die nackte Wahrheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2944207/">
    <title>Einleitung</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2944207/</link>
    <description>Eine Kurze Einleitung zum Verständniss dieses Blogs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Blog wird beschrieben von einem realen Verkäufer mit dem fiktiven Namen Joshua Benjamin Barn, der auf diese Weise diverse Erlebnisse und Ansichten in Bezug auf seine Arbeit im sagenhaften aber ebenfalls fiktiven Fantastika-Markt festhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fantastika ist eine Elektrogroßmarkt, einer dieser monströsen Ketten, auf die viele Leute so gerne schimpfen. Der Fantastika ist die Bühne, auf der dieses Blog aufgeführt wird. Manchmal wird es etwas surreal. Es wird um Verständniss gebeten wenn das passiert, aber niemand der über einen halbwegs kreativen Verstand verfügt, übersteht unbeschadet eine gewisse Zeit im Einzelhandel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorien erklären sich folgendermaßen:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Hifi-Studio%2C+Ed+%26+Helga/&quot;&gt;Hifi-Studio, Ed &amp; Helga&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Ed ist ein Lautsprecher. Ein alter Hund. Ein Ladenhüter der solange schon bei uns seine Zeit absitzt, dass er irgendwann angefangen hat mir Josh zu sprechen. &lt;br /&gt;
Helga ist eine Säule, die das Gebäude stützt. Auch sie redet. Josh hat sich nie gefragt warum. Sie hat eine ganz besondere Rolle, denn um sie herum wurde das neue Hifi-Studio gebaut. Genauer gesagt steht sie direkt vor den Lautsprechern auf der rechten Seite. Akkustisch eine Katastrophe, doch die Planer dieses Raumes sitzen auf heute noch in ihren Sesseln und sind stolz auf sich, während Josh den Kunden erklären muß, warum sie nur einen Lautsprecher hören können. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Immobile+Hausierer/&quot;&gt;Immobile Hausierer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Josh ist aufgefallen, dass er sich verändert. Nachdem er seine und auch die Kollegen aus anderen Läden beobachtet hat, stellte er fest, die ein oder andere Macke über die Jahre übernommen zu haben. Hier wird versucht, eine kleine Anleitung zu geben, wie man mit Verkäufern unterschiedlichster Art zurecht kommt. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel/&quot;&gt;Komsiche Vögel&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Für die gibt es keine Anleitung. Es sind die Kunden, von denen wir leben. Aber wie alles so ist im Leben, es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite. Hier werden beide beschrieben. Hauptsache sie sind aufgefallen. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Pausenraum+-+Die+nackte+Wahrheit/&quot;&gt;Pausenraum - Die nackte Wahrheit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Geheimnisse Plaudert man nicht aus. Man schreibt sie irgendwo hin und wer sie lesen möchte, der liest. Dies ist über Mitarbeiter in so einer geschäftlichen Einrichtung, was man wirklich über seine Kunden denkt und warum der Beruf eines Verkäufer gar nicht so einfach ist, wie man vielleicht manchmal denken mag.
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Zur+Altware/&quot;&gt;Zur Altware&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
kann man sich hier anmelden. Hier finden sich auch noch Beiträge, die nichts mit dem Fantastika zu tun haben.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/E+N+T+E+R&quot;&gt;E N T E R&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2932636/#2935609">
    <title>Ed &amp; Helga stehen auf Trent Reznor. Besonders Ed mag es, wenn er mal wieder ordentlich...</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2932636/#2935609</link>
    <description>Ed &amp; Helga stehen auf Trent Reznor. Besonders Ed mag es, wenn er mal wieder ordentlich die Anschlüsse nebst Verbindungskabel durchgeblasen bekommt.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-15T00:04:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2932636/#2935102">
    <title>Ed und Helga sind vielleicht nicht sehr umgängliche Zeitgenossen, um nicht zu sagen...</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2932636/#2935102</link>
    <description>Ed und Helga sind vielleicht nicht sehr umgängliche Zeitgenossen, um nicht zu sagen sie sind zickig. Aber wenn ich mich in Helga und Ed versetzen würde (nicht räumlich sondern geistig), bestünde ernste Gefahr, dass ich zur Amokläuferin mit spontanen Kurzschlüssen mutieren würde, versuchtest du mich mit Trent Reznor zu beschwichtigen. Allerdings: Der Name ist gut. Das muss ich zugeben!</description>
    <dc:creator>moggadodde (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 moggadodde (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-14T21:43:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2932636/">
    <title>Simon Sez</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2932636/</link>
    <description>Simon ist meiner neuer Freund. Er ist Engländer und spricht kein Wort deutsch. Kein Problem, meine Englischkenntnisse reichen gerade noch so aus, ihm eine ordentliche Stereo-Anlage zu verkaufen. Nach leichten Schwierigkeiten ihm das Prinzip von Elac´s Jet-Hochtönern zu erklären, stellte ich ihm eine solide Kombination aus Harman/Kardon Bausteinen zusammen mit einer hübschen Box von Canton mit dem langweiligsten Design der Welt. Kurz noch ein paar schmeicheleien über die hochwertigen Englischen Hifi-Manufakturen, die man in so einem Monsterladen wie den unserigen leider nur selten bis gar nicht antrifft, ein fragender Blick Simons, als nebenan, außerhalb des Vorführstudios irgendjemand einen Bose-Knopf betätigte und es dermaßen laut durch die lächerliche Holzklapperwand in den Hörrraum hinein schallte (very embarressing), dass ich mein eigenes Wort nicht mehr verstand, und ich holte nochmal tief Luft um diese lächerliche Umgebung, die mir die Fantastischen ZentralVollidioten mit ihrem hirnlosen Konzept geschaffen hat, für Simon auszublenden und die Anlage und mich in den Mittelpunkt zu stellen. Offensichtlich schaffte ich für Simon eine so angenehme Atmosphäre, dass er sich spontant die Schuhe auszog und während ich redete Dehnübungen machte (problems with my back). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich fand´s nicht schlimm. Lieber berate ich einen Briten, der sich das rechte Bein hinter den Kopf klemmen kann, als noch einen weiteren MP3 Spieler umzutauschen. Über Helga sagte ich dann noch sowas wie: I´m Sorry, I can´t push it away, und sie war hinterher sauer. Genau wie Ed, von dem Simon und ich uns einig waren, that he is a real ugly potato. Als Simon sich fertig gedehnt hatte, sagte er vielen Dank und er komme auf jedenfall wieder. Naja. Möglich wär´s ja. Ich würd´mich freuen. Und in der Zwischenzeit versuche ich Ed und Helga wieder mit mir zu versöhnen. Mit Trent Reznor...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/sd13ZK1YfqU&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Hifi-Studio%2C+Ed+%26+Helga&quot;&gt;Hifi-Studio, Ed &amp; Helga&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-14T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2908081/#2932355">
    <title>freut mich!</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2908081/#2932355</link>
    <description>freut mich!</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-14T12:16:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2908081/#2923534">
    <title>hehe! cool find ich das, sehr cool sogar. hast mich soeben ein bisschen von meiner...</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2908081/#2923534</link>
    <description>hehe! cool find ich das, sehr cool sogar. hast mich soeben ein bisschen von meiner allwöchentlichen sonntagsdepression abgelenkt:)</description>
    <dc:creator>Rucola</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Rucola</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-12T13:05:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2884710/#2910341">
    <title>dankeschön :o)</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2884710/#2910341</link>
    <description>dankeschön :o)</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-08T19:57:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2908081/">
    <title>LeckMich,Baby</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2908081/</link>
    <description>Es gab Zeiten, da wäre ich ausgeflippt, hätte meine Stimme erhoben, hätte gewirkt wie ein kleiner kreischender Junge der verzweifelt versucht sich zu wehren. Aber das war Gestern. Heute bin ich erwachsen (kicher). Ärger? Die Stimme bleibt unten. Kein Adrenalin schießt mir durch die Adern und es gibt auch keine Unfälle diverser Gedankenläufe in meinem Gehirn, was in der Regel zu lustigen stottereinen führte, was mich auch gerne mal, naja, nicht zum Gespött gemacht hat, aber sehr souverän wirkt man dabei nicht gerade, wenn die Leute merken, dass man seine eigenen Sätze nicht fertig bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mich schon beklage alt zu werden, ich habe eine gute Eigenschaft gefunden die mich nun im wahnsinnig hohen Alter von kurz vor 30 davor bewahrt, in heiklen Stress-Situationen den Kopf zu verlieren. Ich nenne sie: Das &quot;LeckMich,Baby&quot;-Gefühl (auch auf die Gefahr das irgendwelche dauererregten wieder verstärkt auf dieses Blog zugreifen werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das ganze eigentlich nicht nochmal erzählen müssen, denn mittlerweile ist jeder Kollege im Fantastika über die Vorkommnisse aufgeklärt und es strengt verdammt an, immer wieder über die gleichen Vollidioten zu Sprechen, da es im Grunde eine riesen Zeitverschwendung ist. Aber als Blog-Mutter muß ich ja wohl ran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, in möglichst kurzen Worten: 
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Es geht um mich, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zwei böse Spanier (ist nicht rassistisch, aber für den Vorfall von Bedeutung (und ausnahmsweise waren es mal keine Türken)), &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen Surround-Receiver für 350 Euro, eine Finanzierung für dieses Gerät (350 Euro Finanzieren, für ein Gerät aus der Spassmacherelektronik? Ich hab mal ´ne Waschmaschine Finanziert. Waschmaschine! Das war &lt;i&gt;kurz nach meiner Ausbildung&lt;/i&gt; und ich hatte noch keine 400 Euro, aber einen Haufen schmutziger Wäsche), &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Unwillen der Spanier mir ihre persönlichen Daten zu nennen, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mein Unverständniss, Geld von einer fremden Bank leihen zu wollen ohne dabei anzunehmen dass diverse persönliche Daten verarbeitet werden müssen, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;meine in diesem Moment nicht präsente politische Bildung und die Suche nach einem Aufenthaltstitel in seinem Ausweis (wie gesagt, bisher habe ich immer nur türkische Mitbürger im Finanzierungsbüro gehabt und die Türkei gehört eben nicht zur EU, Spanien gehört definitiv dazu (das muss man wissen, sonst sind die Spanier in ihrer persönlichen Ehre gekränkt) also braucht es auch keinen Aufenthaltstitel), &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine persönliche Beleidigung von ausgerechnet dem Trottel, der mir 10 Prozent von 350 Euro falsch vorgerechnet hat und dann schon Sauer auf mich wahr, weil &lt;i&gt;ich&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;der Computer&lt;/i&gt; im da was anderes sagen mussten, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;meinen Unwillen mich noch weiter mit diesen zwei Blödpfeifen zu beschäftigen nachdem ich als Hirnlos, vollkommen bescheuert (wg. Aufenthaltstitel &amp; Spanien i. d. EU) und als arrogantes Arschloch betitelt wurde, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Tatsache, dass ich beide aus dem Finanzierungsbüro geworfen habe, wobei mir die Hackfresse mit der großen Klappe (der Übrigens nur als Begleitung des eigentlichen Finanzierungskunden in Erscheinung trat) auf dem Weg aus dem Büro erklärte, draußen hätte ich schon längst ein paar auf´s Maul gekriegt und ich muß aufpassen und der ganze Scheiss, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;seinem nervenden Kumpel, der mir versichern wollte, er habe damit ja nichts zu tun (ER hat ja auch nichts gesagt, nur halbherzig genickt) und die Finanzierung unbedingt weiter machen wollte, worauf ich ihm dann einen Kollegen besorgte nachdem ich klar gemacht hatte, dass ich für keinen der Beiden mehr zur Verfügung stehe (denn wir stellen ja trotz querelen fast alle unsere verschissenen Kunden zufrieden), &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und vor allem geht es &lt;i&gt;mir&lt;/i&gt; darum, überhaupt nicht aus der Ruhe gekommen zu sein. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Auch nicht als mich der Blick eines Benicio Del Torro traf um mir dummen Arschloch nochmal Schläge anzudrohen, da draußen. Das Wort Arschloch drang in meinen Schädel ein, und suchte verzweifelt nach einer Bewertung. Die Bedeutung ist mir natürlich klar, ich benutze dieses Wort ja selber den lieben langen Tag in meinen Gedanken, aber wenn dieses Wort tatsächlich mal auf einen trifft, muß man ihm ja erstmal einen perönlichen Wert zuteilen. Sein Wert ist immer Abhängig, von der Person die es ausspricht. Ich muß sagen, es war mir vollkommen Wertlos. Im allgemeinen löst es Verbitterung bei dem getroffenen aus. Das Wort Arschloch signalisiert mir jedoch mittlerweile, &lt;i&gt;jetzt mußt du nicht mehr freundlich sein&lt;/i&gt;, also bin ich wieder wie eigentlich ich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie gesagt, früher war ich viel aufgeregter in so einer Situation, heute stelle ich mich vor dem bulligen Stier mit dem Hirn eines Moskito und sage so unspektakuläre Worte wie: &lt;i&gt;Ich glaube du darfst den Laden jetzt verlassen. Umgehend&lt;/i&gt;. Dabei dachte ich zum einen, wie schnell wohl die Detektive/Sicherheitsleute hier sein können, wenn ich gleich niedergewalzt werde (ich weiß eigentlich gar nicht, was der für´n Problem mit mir hatte, ich hatte nichtmal was rotes an mir) und zum Anderen, wie schnell könnte ich ihm die Eier wegtreten, ihm ein Stück Fleisch aus dem Gesicht beißen, seinen Kopf auf eines der Metallregale lenken wo er sich dann ausversehen eine der spitzen Regalkonsolen ins Auge sticht - sowas eben. Aber ich wahr ganz Ruhig. Er plötzlicherweise auch. Er ging. Motzend die Treppe runter, aber er ging. &lt;i&gt;Möglichst schleunigst aus der Tür&lt;/i&gt;, habe ich ihm Empfohlen, auch das ist geschehen. Ich war verblüfft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser nächstes Treffen war auf unserem Parkplatz. Er wartete auf seinen Amigo und qualmte eine nach der anderen (er hätte ja auch ´ne kleine Siesta halten können). Als ich an ihm vorbei lief, stand er auf und sagte: &lt;i&gt;Ist der da noch drin?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Was hätte ich sagen sollen? Verpiss dich, du dummer kleiner Wichser? Geh Nachos fressen? Stick dir ´nen Sombrero? Da spricht man dann immer von einem Niveau, auf das man sich nicht herab begibt. Eigentlich hätte ich mich gerne auf dieses Niveau begeben. Ich finde noch nicht einmal was schlimmes an diesem Niveau. Allerdings, ich hab das Gefühl, für sowas bin ich viel zu Alt. Wirklich, auch wenn ich nicht wirklich alt bin. Was soll man sich da herumschlagen? &lt;i&gt;Er ist es nicht wert&lt;/i&gt;, dieser Satz muß auch erst mal verstanden werden. Eigentlich ist er´s ja wert. Aber die Zeit, die dabei drauf geht nicht. Man könnte ja was viel schöneres machen. Und wenn man hinterher die Fresse dick hat und zu allen sagen muß &lt;i&gt;du solltest mal den anderen sehen&lt;/i&gt;, wird einem die Zeit schon klar machen, dass diese fünf Minuten deines Lebens vollkommen falsch angelegt waren. &lt;i&gt;Er kommt gleich&lt;/i&gt;, war meine Antwort. Thema durch und LeckMich,Baby!</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-08T11:15:00Z</dc:date>
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    <title>HAHAHA! wirklich köstlich:)</title>
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    <description>HAHAHA! wirklich köstlich:)</description>
    <dc:creator>Rucola</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Rucola</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T00:18:38Z</dc:date>
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    <title>Geht so. Sind wir nicht alle irgendwie das Produkt unserer Umgebung?</title>
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    <description>Geht so. Sind wir nicht alle irgendwie das Produkt unserer Umgebung?</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-05T21:54:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2893153/">
    <title>Saublöde Zeiten</title>
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    <description>Nach einen weiteren irren Tag im Fantastika und den Neuigkeiten, dass der Azubi nicht übernommen wird (Azubis werden bei uns spätestens nach ihrer zweiten Woche als vollwertige Arbeitskraft gezählt) und wir angeblich noch einer zuviel in der Abteilung sind (wir wurden von neun auf sechs geschrumpft, sind also vermutlich bald nur noch zu viert), schleppe ich mich wie ein angeschossener Truthahn in meine Hifi-Bretterbude, lasse mich abermals auf die kleine Couch fallen, falle sofort weiter in einen tiefen Schlaf und träume von der Zukunft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga: Hallo?&lt;br /&gt;
Ed: Hallo?!&lt;br /&gt;
Helga: Dich meine ich doch gar nicht!&lt;br /&gt;
Ed: Was ist denn?&lt;br /&gt;
Helga: Wo sind die alle?&lt;br /&gt;
Ed: Wer? &lt;br /&gt;
Helga: Na Josh und der dünne lange, und der mit dem Schnurrbart und der Junge und der mit den durcheinander seienden Haaren, der Dicke, der Vorlaute... Wo sind die alle?&lt;br /&gt;
Ed: Die sind alle weg!&lt;br /&gt;
Helga: Wie weg?&lt;br /&gt;
Ed: Hast du´s noch nicht gehört? Die Zentrale hat mitbekommen, das die Geräte hier sprechen können. Also hat man alle Verkäufer abgeschafft. Wir müssen jetzt selber sehen, das wir hier nicht alt werden.&lt;br /&gt;
Helga: Hast du wieder zuviel Bon Jovi gehört?&lt;br /&gt;
Ed: Nein. Jedes Gerät muß sich drei gute Argumente einfallen lassen, warum es besser ist als die anderen. &lt;br /&gt;
Helga: Du bist bescheuert!&lt;br /&gt;
Ed: Ich zum Beispiel sehe gut aus und klinge hervorragend.&lt;br /&gt;
Helga: Und das dritte Argument?&lt;br /&gt;
Ed: Ich strotze vor Kraft.&lt;br /&gt;
Helga: So, du Kraftmeier? Räumst du dann hier jeden Tag auf und hälst Ordnung?&lt;br /&gt;
Ed: Das macht die Putzkolone jeden Morgen. Da sehen wir sie dann wieder. &lt;br /&gt;
Helga: Wen?&lt;br /&gt;
Ed: Na Josh und den dünnen, den mit dem Schnurrbart und er junge und er mit den komischen Haaren.&lt;br /&gt;
Helga: Und der Dicke und der Vorlaute?&lt;br /&gt;
Ed: Tja, die haben´s leider nicht geschafft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kunde tritt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ed: Guten Tag, kann ich ihnen Helfen?&lt;br /&gt;
Kunde: Ja, ich brauche einen Sat-Receiver.&lt;br /&gt;
Ed: Ja, die haben wir da drüben.&lt;br /&gt;
Kunde: Können sie mir da was empfehlen?&lt;br /&gt;
Ed: Nö.&lt;br /&gt;
Kunde: Warum nicht?&lt;br /&gt;
Ed: Ich hab keine Ahnung von Sat-Receivern.&lt;br /&gt;
Kunde: Wozu arbeiten sie denn hier?&lt;br /&gt;
Ed: Ich arbeite nicht, ich stehe hier nur so rum. &lt;br /&gt;
Helga: Die Geräte erzählen ihnen jetzt selber, wie toll sie sind. Gehen sie einfach mal rüber und sprechen sie den hübschesten Receiver an.&lt;br /&gt;
Ed: Ist´n bißchen wie auf´m Strich. Nur billiger. &lt;br /&gt;
Helga: Aber nicht viel...&lt;br /&gt;
Ed &amp; Helga zusammen: Hahahahaha....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich wieder aufwache, bin ich gerade dabei einen MP3-Player umzutauschen. Die Nacht habe ich offensichtlich im Laden verbracht. Ich bin wie gerädert. Eine fröhliche Kundin kommt zu mir und sagt: &lt;i&gt;Entschuldigung, können sie mir sagen welcher DVD-Spieler qualitativ besser ist? Der für 19 Euro oder der für 22,99?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich antworte: &lt;i&gt;Da fragen sie die beiden doch am besten selbst.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach tausche ich einen weiteren MP3-Player um. Wie ich glaube, dass der Kunde nicht hinsieht, versuche ich mir das Ding in den Schädel zu rammen, doch durch den Stoß gegen meinen Kopf zerbröselt er in meiner Hand. &lt;i&gt;Sehen sie, das ist doch auch keine Qualität&lt;/i&gt;, sagt der Kunde. Und ein anderer sagt: &lt;i&gt;Entschuldigung, sind sie ganz alleine hier?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Hifi-Studio%2C+Ed+%26+Helga&quot;&gt;Hifi-Studio, Ed &amp; Helga&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-04T22:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2884710/#2885329">
    <title>DU bist schuld, dass ich mich beinahe nassgemacht habe vor Lachen. Ich hab das hier...</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2884710/#2885329</link>
    <description>DU bist schuld, dass ich mich beinahe nassgemacht habe vor Lachen. Ich hab das hier laut vorgelesen und der MamS liegt nach Luft ringend auf dem Sofa ... Ich hatte heute auch eine Einkaufstour und ausschließlich zuvorkommendes, freundliches und (so hoffe ich) ehrliches Verkaufspersonal erwischt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich kein, wie war das, Rosettendings bin ... Ist ja wirklich eine schlimme Gegend bei Euch ...</description>
    <dc:creator>moggadodde (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 moggadodde (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-02T21:00:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2884710/">
    <title>Der Fotzenköpfige Rosettenhengst</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2884710/</link>
    <description>Kd: Ist ihnen entgangen, dass ich nun seit geraumer Zeit hinter ihnen stehe?&lt;br /&gt;
Josh denkt: Hubs, gar nicht gesehen.&lt;br /&gt;
Josh: Allerdings, ich habe ja hinten keine Augen.&lt;br /&gt;
Josh denkt: Autsch, das gibt wieder Ärger.&lt;br /&gt;
Kd: Sind sie denn wohl der Einzige hier, oder gibt es auch noch einen kompetenten Verkäufer?&lt;br /&gt;
Josh denkt: Ach du scheiße.&lt;br /&gt;
Josh: Im Moment bin ich allein, aber ich will ihnen gerne weiter helfen...&lt;br /&gt;
Was kann ich den für sie tun?&lt;br /&gt;
Kd: Ich suche einen DVD-Abspielgerät.&lt;br /&gt;
Josh: Schon bestimmte Vorstellungen?&lt;br /&gt;
Kd: Deswegen frage ich ja sie! Oder ist das schon zu schwierig für sie?&lt;br /&gt;
Josh denkt: Oha, na das soll ja was werden mit uns beiden. Mmmhh...&lt;br /&gt;
Josh: ... möchten sie das Gerät auch als CD-Spieler benutzen?&lt;br /&gt;
Kd: Das geht sie doch wohl gar nichts an, wie ich das Gerät nutze!&lt;br /&gt;
Josh denkt: Aha. Schonmal was von Bedarfsermittlung gehört?&lt;br /&gt;
Josh: Ok, dann empfehle ich ihnen einfach mal den Panasonic hier. Der hat alles, was aktuell notwendig ist um die beste Qualität in der Preisklasse zu erreichen und macht durch seine hochwertige Vidoewandlerbestückung wirklich ein gestochen scharfes Bild. &lt;br /&gt;
Josh denkt: Zack, jetzt hab ich ihn. &lt;br /&gt;
Kd: Ich verstehe ihren Kauderwelschquatsch nicht. Können sie nicht normal reden? Können sie das nicht?&lt;br /&gt;
Josh denkt: Also nochmal für ganz blöde...&lt;br /&gt;
Josh: ...das Ding ist gut. &lt;br /&gt;
Kd: Soso, das Ding. Sehr seriös. Und was kann es so, das Ding?&lt;br /&gt;
Josh denkt: Das Ding kann furchtbar schmerzhaft sein, wenn es einem an den Schädel knallt.&lt;br /&gt;
Josh: Im Grunde genommen deckt der an Abspielformaten alles ab, was aktuell gebraucht wird.&lt;br /&gt;
Kd: Woher wissen sie denn wohl, was ich so brauche. &lt;br /&gt;
Josh denkt: Ach ja, ich weiß gar nichts.&lt;br /&gt;
Josh: Soll er irgendwelche bestimmten Formate lesen können, wie Divx oder ähnliches?&lt;br /&gt;
Kd: Ich hab gesagt, kein Kauderwelsch. Hören sie endlich auf damit, ich meine das ernst, oder ich lasse augenblicklich ihren Chef herkommen. Sowas kann man doch keinem Anbieten, was sie hier von sich geben. &lt;br /&gt;
Josh denkt: Der Job ist schön, der Job ist schön, der Job ist...&lt;br /&gt;
Josh: Drehen wir das Gerät doch mal um.&lt;br /&gt;
Josh denkt: Immer schön weitermachen, nicht nervös werden...&lt;br /&gt;
Kd: Und was soll das wieder bringen?&lt;br /&gt;
Josh: Damit sie sehen können, welche Anschlüsse das Gerät hat.&lt;br /&gt;
Kd: Da kenne ich mich nicht mit aus. Hören sie bloß auf damit. Verstehen sie mich nicht?  Oder ist ihnen das hier schon wieder zuviel?&lt;br /&gt;
Josh: Also wenn ich ihnen wirklich ein gutes Gerät empfehlen soll, dann ist es wirklich der Panasonic. &lt;br /&gt;
Kd: Wirklich?&lt;br /&gt;
Josh: Ja.&lt;br /&gt;
Kd: Warum sagen sie denn immer wirklich?&lt;br /&gt;
Josh denkt: hä?&lt;br /&gt;
Josh: hä?&lt;br /&gt;
Kd äfft mich nach: Hä! Hä! Ich meine nur, wenn sich jemand wiederholt, ist das immer ein Zeichen von nervosität. &lt;br /&gt;
Josh: Wirklich?&lt;br /&gt;
Kd: So ist es. &lt;br /&gt;
Josh denkt: Oh man, jetzt ist der Spaß aber bald vorbei. &lt;br /&gt;
Josh: Wissen sie, schauen sie sich doch einfach nochmal ein wenig um, wenn sie noch fragen haben, ich bin auf jeden fall hier. Wirklich.&lt;br /&gt;
Josh: Oder ich fahre direkt zur Hölle, da ist´s im Moment bestimmt angenehmer als hier. &lt;br /&gt;
Kd: Aber ich glaube nicht, das wir beide schon fertig sind. &lt;br /&gt;
Josh: Also ich schon. &lt;br /&gt;
Kd: Also wissen sie... So geht das nicht. Sie sind doch hier zum Beraten. Oder was? Oder können sie das nicht? Ist es zu schwer für sie? Ich warne sie. Sie sind nicht der erste, den ich vor seinem Chef stramm stehen lasse. Glauben sie, ich lasse mich auf diese Art und Weise von ihnen behandeln? Mit mir nicht, mein lieber. Das können sie sich abschminken. Und diese patzige Art ist glaube ich auch nicht im Sinne ihres Chefs, den sie jetzt augenblicklich hier her holen. Aber sofort!&lt;br /&gt;
Josh denkt: Der Chef ist in seinem Büro. Der Laden ist fast leer, also niemand der mich hört. &lt;br /&gt;
Josh: Ich würde mir lieber nackt und mit einem Hammer auf meinen eigenen Schädel einschlagend im Galopp quer durch diesen Laden hüpfend die eigene Zunge abbeissen, als mit ihnen noch ein einziges Wort sprechen zu müssen. Und jetzt, da ich endlich bemerkt habe, dass sie offensichtlich nichts anderes verfolgen, als meine von meinem Chef teuer bezahlte Zeit sinn und gewinnfrei in Anspruch zu nehmen, rate ich ihnen sich möglichst nicht länger in meiner Nähe aufzuhalten, sie abartiger fotzenköpfiger Rosettenhengst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kd. bleibt sprachlos zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Minuten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kd. kommt mit Chef im schlepptau zu mir und mein Chef spricht mich direkt an: Hast du den Kunden abartig und fotzenköpfiger, &lt;i&gt;wendet sich dem Kd. zu,&lt;/i&gt; was... &lt;br /&gt;
Kd: Rosettenhengst!&lt;br /&gt;
Chef: ... Fotzenköpfiger Rosettenhengst genannt?&lt;br /&gt;
Kd: Und abartig!&lt;br /&gt;
Chef: Einen abartigen fotzenköpfigen Rosettenhengst?&lt;br /&gt;
Josh: Was? Fotzen... was?&lt;br /&gt;
Kd: Fotzenköpfiger Rosettenhengst hat der gesagt.&lt;br /&gt;
Josh: Wie bidde? Was ist denn das?&lt;br /&gt;
Josh denkt: Ich liebe South Park.&lt;br /&gt;
Chef: Hast du das gesagt?&lt;br /&gt;
Josh: Äh, ich glaube nicht!&lt;br /&gt;
Kd: Jawohl, ich denke mir das doch nicht aus. &lt;br /&gt;
Chef: Hast du das gesagt, oder nicht?&lt;br /&gt;
Josh: Entschuldige mal, wie lang arbeite ich jetzt für dich? Du glaubst doch wohl selber nicht, das ich so mit ´nem Kunden spreche? Entschuldigung? Fotzen... dingsbums? Hallo?!&lt;br /&gt;
Kd: Der hat das zu mir gesagt. Fotzenköpfiger Rosettenhengst hat der gesagt. Ich bin doch nicht verrückt. Fotzenköpfiger Rosettenhengst. &lt;br /&gt;
Josh: Was ist denn ein Rosettenhengst?&lt;br /&gt;
Kd: Das weiß ich doch nicht!&lt;br /&gt;
Josh: Ja warum sagen sie´s denn dauernd?&lt;br /&gt;
Kd: Sie haben das doch gesagt! Ich glaub ich spinne.&lt;br /&gt;
Josh: Ich weiß gar nicht, wie man auf sowas kommt!&lt;br /&gt;
Kd: Ich habs doch gehört. Fotzenrosettendings. Eine Sauerei ist das. Ich will das der gefeuert wird. Das gibts doch nicht. &lt;br /&gt;
Chef: Wer hier gefeuert wird bestimme immer noch ich. Beruhigen sie sich erstmal. &lt;br /&gt;
Kd: Ich will mich aber nicht beruhigen. Fotzenhengst hat der gesagt. So eine blöde Sau. Ich wollte hier nur in frieden was kaufen, und jetzt sowas. Der ganze Laden ist doch versaut. Ich kauf hier gar nichts mehr. Das ist nicht mein Niveau, hier. Ich bin kein Fotzenhengst. &lt;br /&gt;
Chef: Beruhigen sie sich.&lt;br /&gt;
Josh denkt: Fotzenköpfiger Rosettenhengst, du Pfeife.&lt;br /&gt;
Josh: Ich glaube, ich muß mich jetzt mal um ein paar richtige Kunden kümmern, Ok?&lt;br /&gt;
Chef: Jaja, geh ruhig. Ich mach das schon. &lt;br /&gt;
Kd: Das gibts doch nicht. Damit kommt der durch. Was sind sie denn für´n Chef? Bei mir wäre der rausgeflogen. Die blöde Sau. Der ist selber so´n Fotzending. Der kriegt gleich ´ne &lt;a href=&quot;http://www.ostarrichi.org/wort-1740-at-Fotze.html&quot;&gt;Fotze&lt;/a&gt; von mir, aber kräftig. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Ein perverses Pack...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chef nimmt unter dem stetigen Geschrei des Fotzenköpfigen Rosettenhengsts sein Telefon und ruft den Hausdetektiv. &lt;br /&gt;
Chef: Hallo, hier möchte jemand dringend gehen. &lt;br /&gt;
Kd: Das ist doch ´ne sauerei hier. Erst wird man beleidigt, dann bin ich auch noch der blöde. Von dem da, &lt;i&gt;schreit durch den ganzen Laden und zeigt auf mich,&lt;/i&gt; von dem würde ich mich nicht beraten lassen. Passen sie da mal schön auf, sonst nennt der sie auch noch Fotzkopp oder sowas. Die blöde Sau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausdetektive treffen zu zweit in der Abteilung ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detektive: So, dann kommen sie doch mal mit raus. &lt;br /&gt;
Kd: Was? Wer sind sie denn jetzt? Was wollen sie? Lassen sie mich sofort los. Das gibts doch nicht. Ich hab ja wohl das recht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kd. wird hinausgeleitet, das Gezehter wird leiser und verschwindet dann auch recht zügig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chef kommt nochmal zu mir: Was war denn das?&lt;br /&gt;
Josh: Keine Ahnung. Der war schon so aufgeregt, als er hier reinkam.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-02T18:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2865338/">
    <title>Invasion</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2865338/</link>
    <description>Die kreativen Geister des Fantastika, genauer gesagt die wichtigen aus der zentralen Chef-Etage in Fantastika-City wie z. B. Herr Verragnobuckny, haben sich überlegt, dass es höchst Sinnvoll ist, in einer Stadt gleich mehrere Fantastika´s zu haben. Und so sind wir nun zu zweit. &lt;br /&gt;
Aber es geht ja noch besser. Neben dem Fantastika gibt es ja noch den Orgasmika-Markt. Und zwar vom gleichen Konzern. Unsere liebe Schwester. Die blöde Kuh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation ist also folgende: Zwei Fantastikas und ein Orgasmika-Markt stehen nun in dieser lebenswertesten Stadt. Wir zwei Fantasten sind eins und die Verkaufsspastiker vom Orgasmika sind unsere Konkurrenz, obwohl wir alle aus dem gleichen Schosse geschlüpft sind. &lt;br /&gt;
Ich arbeite in einem Schyzophrenen Unternehmen. Und die lieben bösen Kunden finden´s geil und versuchen uns gegeneinander auszuspielen. Und die seichten Orgasmika-Idioten machen da gerne mit. Die dummen Säue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für meine zur Zeit mal wieder recht zurückhaltende Bloggerei ist, und das ist eigentlich das einzige, was ich mit diesem Beitrag sagen wollte, dass Personaleinsparungen und die Vorbereitungen auf die große Eröffnung und die große Eröffnung des zweiten Fantastika selbst schwer an mir gezerrt, und mich und meine Kollegen beinahe in mehrere Teile zerlegt hätten. Dieser ganze Wahn, in jede Ecke eine Fantasti oder Orgasmi-Filliale zu plazieren erinnert mich eher an eine Invasion von Außerirdischen, als an freie Marktwirtschaft. Ich dachte nur, die Außerirdischen machen dabei die anderen platt und nicht sich selber. Bin ich mitten im Krieg der Welten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls sind wir nun zu zweit. Zwei Fantasti´s gegen einen Orgasmi. Solange bis einer Heult. Und dann will´s wieder keiner gewesen sein!</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Pausenraum+-+Die+nackte+Wahrheit&quot;&gt;Pausenraum - Die nackte Wahrheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-29T12:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2847680/">
    <title>Der Genervte</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2847680/</link>
    <description>Sie haben eigentlich gar kein Geld, wollen es aber trotzdem irgendwie und möglichst dekadent loswerden und gehen dazu in den nächsten Menschenfressenden ElektroGeizIstGeilSparDichReichSeiNichtBlödUndFahrDirektZurHölle-Laden, den sie finden können. Dort treffen sie auf den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genervten Verkäufer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Genervte mag sie nicht. Da können sie sich auf den Kopf stellen. Er hasst alle Kunden, also nehmen sie´s nicht persönlich. Er kann halt nicht aus seiner Haut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich möchten sie nicht behandelt werden, wie der letzte Dreck. Dafür sind sie schließlich nicht aus dem Haus gegangen. Ihm ist es egal, denn er merkt nicht mal, wie schlecht er bei ihnen ankommt. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich weiß er, dass er immer recht hat. Er hat nur große Probleme, es allen verständlich zu machen. Deswegen ist er ja so schlecht gelaunt. Er steht in seinem Eckchen und feiert seinen Weltschmerz indem er alles kritisiert, was ihn umgibt. Inklusive ihnen. Aber sie können da nichts für. Er auch nicht. Er hat nur den falschen Job. Sagen sie´s ihm nicht. Er wird schon irgendwann von selbst drauf kommen. Ist ja nicht ihr Bier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Bier ist, sich irgendeinen Schrott zu kaufen, der gerade hipp ist. Also schmeißen sie das Geld ihrer Bank für ein billiges Handy oder einen MP3-Player raus und stören sie sich nicht an den Launen fremder, die sie nie wieder sehen müssen. Schließlich ist der Verkäufer nicht ihr persönlicher Diener, der sie jeden Tag betreut. Daher gilt in diesem Fall eigentlich nur: Immer schön geschmeidig bleiben.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Immobile+Hausierer&quot;&gt;Immobile Hausierer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-24T19:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2838305/#2839359">
    <title>Das hat wohl schon jemand vor uns versucht. An keiner Stelle seines Kopfes wird man...</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2838305/#2839359</link>
    <description>Das hat wohl schon jemand vor uns versucht. An keiner Stelle seines Kopfes wird man auf der Suche nach einem Haar fündig. Er trägt einen völlig zerknautschten Fleischklops auf dem Hals, aus dem eine recht dünne, spitz zulaufende Nase herausragt. Wenn man sich das mal etwas länger anschaut, glaubt man am Ende, man habe selber psychische Probleme...</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-23T07:05:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2838305/#2839257">
    <title>Mit dieser Grinsegeschichte läuft der Tag doch gleich in die richtige Bahn! Und ein...</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2838305/#2839257</link>
    <description>Mit dieser Grinsegeschichte läuft der Tag doch gleich in die richtige Bahn! Und ein gut gelaunter Grumpy ist ja noch ätzender als ein miesepetriger. Ihr solltet ihm als Firmenstreich Enthaarungscreme ins Haargel mischen und ihm einreden, das sei psychisch. Wird bestimmt spaßig.</description>
    <dc:creator>moggadodde (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 moggadodde (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-23T06:20:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2838305/">
    <title>Adapter dringend gesucht</title>
    <link>http://joshuablog.twoday.net/stories/2838305/</link>
    <description>Grumpy, seines Zeichens oberster Fantast der schlechtesten Fantastikafilliale von allen, steht im Eingangsbereich neben der Kasse und guckt blöde wie immer. Währenddessen kämpft der Verkäufer Josh mit diversen Sprachhindernissen für den Verkauf eines Adapters, den der Kunde Izmir für die Verbindung seines Autoradios zu seinem BMW braucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Dieser Adapter kommt an den Kabelbaum des Radios, und wird dann an den Anschluss gesetzt, der aus dem Radiofach in ihrem Auto herauskommt.&lt;/i&gt;  &lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Wo ist?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Wie?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Was Adapter?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Das ist der Adapter. Das ist der richtige. Zwischen Kabel vom Radio und Auto. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Auto ist BMW.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ich weiß, deshalb brauchen sie ja auch diesen Adapter.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Adapter?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ja.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Geht in Radio?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ja! Nein, geht in den Stecker vom Kabelbaum, der aus dem Radio herauskommt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Aus Radio?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ja.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Ich versteh nicht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Dieses Teil hier kommt an das Kabel, was aus dem Autoradio herauskommt. Ist da ein Kabel, an ihrem Autoradio?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Kabel? Ich weiß nicht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Was ist denn das für ein Radio? Haben sie´s hier gekauft, oder ist´s gebraucht`?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Gekauft hier. Gestern. Sony. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;OK, da ist ein Kabelbaum drin. Mehrere Kabel die auf einen Stecker enden. Der kommt in das Radio. Die andere Seite kommt auf den Adapter, hier. Und mit dem Adapter kann man den ganzen Kabeltross dann ans Auto anschließen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Izmir:&lt;i&gt; Hab ich nicht verstanden. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Jaja, ich ehrlich gesagt auch nicht. Was soll´s.&lt;br /&gt;
Izmir: &lt;i&gt;Ich geh und hole Auto&lt;/i&gt;, sagt´s, dreht sich um und geht. &lt;br /&gt;
Ok, denkt sich der gute Josh, keine Ahnung was dieser Satz jetzt zu bedeuten hat, aber weiter gehts. Ich nehme einen CD-Spieler zurück und will mir von Grumpy persönlich, da er da gerade steht, die obligatorische Unterschrift der nächst besten Führungskraft zur Bestätigung der Auszahlung abholen. &lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Guten Tag, Grumpy. Ich brauche ein Autogramm. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Wofür?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ich nehme einen CD-Spieler zurück.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Warum?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Weil die Dame ihn nicht mehr haben möchte. Hat sie vor drei Tagen gekauft. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Und warum will sie die Scheisse nicht mehr haben?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Weil sie nun ihren DVD-Spieler auch für CD´s verwendet. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy:&lt;i&gt; Warum hat die blöde Kuh dass nicht gleich so gemacht?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Sie sagt, dass sei ihr erst heute Morgen klar geworden, dass man CD´s auch im DVD-Spieler abspielen kann.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Wie, heute Morgen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Na, heute Morgen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Was, heute Morgen?&lt;/i&gt;   &lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Was, was heute Morgen? Das heute Morgen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Beim Frühstück?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Was weiß ich!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Oder beim Frühfick? &lt;/i&gt;Kicher...&lt;br /&gt;
Josh (um himmels willen): &lt;i&gt;Sie sagt, gerade als sie ihren Tampon einführte viel ihr ein, dass sie schon einmal eine CD in einen DVD-Spieler geschoben hat. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Und da hat die blöde Schlampe vorher nicht dran gedacht?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Nein, sie hat erst seit heute Morgen wieder ihre Tage.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Und das Gerät?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Das steht da drüben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Ist in Ordnung?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Ja, keine Flecken und nichts&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Grumpy (kichert): &lt;i&gt;Und sie will nichts anderes mitnehmen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Nein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Ist doch scheisse!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;Wir nehmen immer alles ohne wenn und aber zurück, bis wir Kotzen müssen oder uns der Arsch platzt, ist die Regel. Hast du uns selber gesagt!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy: &lt;i&gt;Ok, unterschreibe ich dir. Aber nicht gleich wieder ins Rote Meer stechen, alles klar?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy kneift ein Auge zu, schnalzt dabei mit der Zunge und richtet seinen Zeigefinger auf mich. &lt;br /&gt;
Josh: &lt;i&gt;OK, diesmal nicht. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grumpy lacht, und ich bekomme schlagartig dermaßen schwere Kopfschmerzen, dass sich mein Gesicht vor Schmerz verzieht, doch Grumpy denkt ich lache mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe zur Kundin zurück um ihr den Beleg auszuhändigen, da sagt sie: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das wurde aber auch Zeit, es läuft schon. Kann ich mal ihr Klo benutzen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Just in diesem Moment kommt Izmir in den Laden. Er hat tatsächlich sein Auto geholt und jagt damit nun durch die Eingangstüren an den Kassen vorbei, reißt die Infotheke nieder und kommt mit der zerdepperten Windschutzscheibe und der halb abgerissenen Motorhaube direkt vor dem verdutzten Grumpy zum Stehen. Meine Kundin rennt unter dem lauten getöse Richtung Kasse, hinter dem Auto brechen noch einige Teile zusammen, Lampen und Kabel fallen von der Decke oder bleiben an einer Seite hängen. Die Schiebetür unseres Eingangs ist komplett aus ihrer Verankerung gerissen und in Einzelteile zerlegt. Peronen sind nicht zu Schaden gekommen, denn kaum eine Sau kauft bei uns noch irgendwas ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Izmir steigt aus seinem Auto und lässt extra für mich schon mal die Tür offen: &lt;i&gt;Hier ist, kannst du gucken?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Na klar doch&lt;/i&gt;, sage ich, laufe schnell zu ihm rüber und steige in den Schrotthaufen. Autoradio raus, Kabelbaum ran, Adapter ran, Stecker mit Auto verbinden, Autoradio wieder rein, zack, wieder einen Adapter verkauft. Mal schauen, wie der Tag sonst noch so wird.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-22T20:52:00Z</dc:date>
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    <title>Du hast recht. Die stressigen Tage in der letzten Zeit machen mich völlig kaputt....</title>
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    <description>Du hast recht. Die stressigen Tage in der letzten Zeit machen mich völlig kaputt. Ich bin nicht mehr ich selbst. Andererseits muß ich sagen, aus Erfahrung wird man klug. Jetzt wissen die mal, wie die Nerven kitzeln, wenn man beim Klauen erwischt wird.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-20T18:45:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joshuablog.twoday.net/stories/2827412/#2830577">
    <title>Oh, das ist aber unfein, die kleinen Racker so ins offene Messer laufen zu lassen....</title>
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    <description>Oh, das ist aber unfein, die kleinen Racker so ins offene Messer laufen zu lassen. Der Begriff &quot;Agent Provocateur&quot; fällt mir da ein. Hat Fantastika dich  etwa gebrainwashed? Das ist nicht der Josh, den ich kenne, der alte Josh hätte sie gekonnt und unauffällig angeblafft, damit sie sich schnell verdünnisieren können! Zu Hilfe! Hilft denn keiner ???</description>
    <dc:creator>moggadodde (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 moggadodde (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-20T14:03:32Z</dc:date>
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    <title>Kleine Diebe</title>
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    <description>Wie bereits mehrfach in der Vergangenheit erwähnt, erfreut sich der berühmte IPod größter beliebtheit. Die Menschen wollen ihn. Alle. Auch die, die kein Geld haben. Ihre Beschaffungsmaßnahmen fallen dadurch allerdings etwas illegaler aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eben dieser besonderen Beschaffungsmaßnahmen, vor allem natürlich sie zu unterbinden, schließen wir sämtliche IPods in eine hübsche Vitrine. Manchmal jedoch, wenn einem 5 Kunden gleichzeitig und ohne zu merken dass ihr Vorgänger gerade die gleiche Frage gestellt hat in den Ohren liegen und man auf Knien zwischen ihnen und der ollen Glasscheibe hin und her rutscht, weil jeder ausgerechnet das verdammte Stück Plastik mit dem blöden angebissenen Apfel darauf haben will, dass sich im hintersten Teil des verglasten Unterschrankes befindet, lässt man es kurzerhand schon mal bleiben, das lächerlich klapperige Schloss dieser Schiebetür hinterher wieder abzuschließen, einfach um unvorhergesehene Wutanfälle vor dem Kunden zu vermeiden, die in der Regel dazu führen, dass man mit dem noch im Schließzylinder steckenden Schlüssel in der Hand den Leuten erklärt, sie sollen sich doch alle mal verpissen, die ollen Werbegeschädigten flachficker nebst Zubehör in allen Fickfarben. So stehe ich denn irgendwann auch wieder an meinem Computer, mit einem Auge auf die noch offene Vitrine und löse irgendwelche mir unwichtigen Probleme eines mir völlig unsympathischen Menschen und sehe zwei kleine Jungs, ca. 14 - 15 Jahre alt, wie sie permanent um die beliebten IPods herumschlawenzeln. Sie fragen mich nach Speicherkarten, dann sind sie wieder weg, dann sind sie wieder da und probieren irgendwelche Geräte auf der Bosefläche aus, scheint mir. Plötzlich, das Problem des unsympathen gerade gelöst kommt ein geheimnisvoller Anruf: &lt;i&gt;Josh, die Jungs wollen was klauen. Lass die Vitrine auf.&lt;/i&gt; Bitte, gerne. Wir erfüllen alle Wünsche. Wie ich mich versuche vom zukünftigen Tatort abzuwenden werde ich von einem weiteren nicht involviertem Kunden angesprochen. Während des recht kurzen Gesprächs kommt plötzlich  einer der beiden kleinen zu mir und fragt, ob ich vergessen habe, die Vitrine abzuschließen. &lt;i&gt;Jaaaa,&lt;/i&gt; sage ich, &lt;i&gt;ohhh, das habe ich ja glatt vergessen, danke mein lieber,&lt;/i&gt; in diesem Moment klingelt mein Telefon, der Kunde von gerade ist bereits verarztet, ich tu, als wäre ich schon wieder wahnsinnig gestresst und abgelenkt und verpiss mich mit dem Telekommunikationsaparillo an meinem Ohr ohne die Vitrine zu verschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden die kleinen jetzt etwa dazu verleitet, in den Schrank hinein zu greifen und den neuen IPod mit 80 GB herauszunehmen, auf der Bosefläche auszupacken und sich in die Tasche zu stecken? Habe ich etwa zum Klauen verführt? Das sind doch noch Kinder. Jetzt sind sie am Arsch, denn unsere Detektive wußten natürlich wieder alles vorher und haben die beiden direkt nach dem passieren der Kasse mit dem versteckten Objekt der Begierde in Gewahr genommen. War mein &quot;nicht abschließen&quot; der Vitrine eine Einladung für die beiden? Eher eine Absicherung. &lt;i&gt;Jetzt hat der Trottel den IPod immer noch nicht weg geschlossen und rennt sogar hektisch mit seinem Telefon aus der Abteilung,&lt;/i&gt; werden sie gedacht haben. Einfaches Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Geh mal eben schnell aus der Abteilungs, Josh,&lt;/i&gt; sagt der Detektiv am Telefon zu mir, &lt;i&gt;die haben´s gleich. &lt;/i&gt; Ich verdünnisiere mich und beobachte aus der Fotoabteilung mit meinen lieben Kollegen kurze Zeit später, wie sich die beiden hinter der Kasse, Gott sei dank ohne widerstand direkt ins Detektivbüro umleiten lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist schlecht. Die beiden sahen gar nicht danach aus. Nicht so wie das halb abgerissene Pack, dass uns mit seiner dreisten Einfallslosigkeit sonst immer auf diese Weise beehrt. Vielleicht war´s auch´ne Mutprobe. Oder die Gier nach dem IPod war einfach zu groß. Ist ja auch irgendwie ´n geiles Gerät. Ich kann´s fast verstehen. Aber eben nur fast.</description>
    <dc:creator>Josh Benjamin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joshuablog.twoday.net/topics/Komische+V%C3%B6gel&quot;&gt;Komische Vögel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Josh Benjamin</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-19T19:42:00Z</dc:date>
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