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11
Sep
2006

Umbaubarbeiten!

dd695

Neueröffnung in Kürze!

Sorry Leute, aber die Grafen Zahl &Co haben beschlossen, mich den Sonntag über noch einmal einzuspannen. Ich fürchte, dieses Blog wird darunter noch ein wenig zu leiden haben. Die Inventur ist ein wenig aus dem Ruder geraten. Interessant ist es auf jedenfall zu beobachten, wer die Ruhe behält und wer sich vollkommen gehen lässt, nachts um zwölf. Alles für den Fantastika. Ich helfe Morgen meinem lieben Freund J, der die schwere Bürde des Verantwortlichen für eine recht große Zubehör-Abteilung zu tragen hat. Übrigens: Wenn man ca. zwei Stunden Glühbirnen zählt, (es sind natürlich auch massenhaft Birnen angeschlossen und sorgen für eine angenehm qäulende Temperatur) bildet sich auf der Haut eine dünne aber doch sehr rutschige Schweißschicht, so dass man Angst haben muß, aus versehen aus seinen Kleidern zu rutschen und sich den Kollegen nackt zu präsentieren. Naja, mir ist es ja nicht passiert.

Ich hoffe natürlich, mein Fantastika-Blog als bald wie möglich zu präsentieren, so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Aber es gilt noch ein wenig an der Idee herum zu pfeilen. Ich bitte noch einmal um Verständnis.
Einen schönen Sonntag wünsche ich. Ich jedenfalls werde ihn im Fantastika verbringen, vermutlich auf knien, um irgendwelche Kabel unter den Regalen heraus zu fummeln...

Josh, am 17.09.06 um 01:41 Uhr


graf_zahlHeute ist Inventur, im Fantastika. Und morgen abend, wie ich glaube, werden die neuen, mühsam ausgearbeiteten Kategorien samt Texten auf diesem Blog erscheinen. Einen schönen Samstag wünsche ich...

Josh, am 16.09.06





Tiere ziehen immer, das wissen auch Letterman & Co.
Um die Wartezeit also noch etwas zu verkürzen ein erstaunlicher Papagei und ein paar erstaunte, ausgelagerte Sitcom-Stars...

5
Sep
2006

Weezer - Maladroit

Die Muppets sind taktlose Chaoten, die in diesem Video genauso Auftreten, wie man sie am liebsten sieht: In ihrem Theater, wie sie eine aus den Fugen geratene Show präsentieren. Weezers Maladroit kommt immer wieder zu mir zurück, weil´s einfach meine Musik ist. Das Album fängt krachend an und entlässt einen völlig entspannt.

Hier ist Keep Fishin`

2
Sep
2006

Du musst es nur zulassen!

Ich schreibe dies, in einem alkoholisierten Zustand. Ich komme gerade von einer NaviGAYtion und erfreue mich immer noch bester Gesundheit. Die ziemlich hübsche Barkeeperin war leider nicht für mich zugänglich, dafür wurde ich von dem netten jungen Herrn mit der weißen Kappe abgechecked. Auf der Tanzfläche allerdings hatte er sich dann doch einem anderen zugewandt. Ich hingegen hatte schwere Probleme mit einer Dame, die mir den ganzen Abend über erklärte, ich müsse mehr lachen. Was zur Folge hatte, das ich mich auf der Tanzfläche dämlich grinsend wie ein obszöner Elefant bewegte. Sie war nicht sehr angetan, glaube ich. Außerdem war ich bar jeder Kommunikationsfähigkeit, bei der lauten Musik. Das kam auch nicht besonders an. Naja. Ich sach mir dann immer: Die müffelt bestimmt.

Und dann kam sie... die Pissblockade. Da stehe ich nun in einer Reihe neben lauter schick aufgesteylten Supercuties und versuche dem Harndrang nachzukommen, doch es geschieht nichts. "Druff jeschissen", sagte auch einst Sido, als er nicht konnte und so packte ich wieder ein und ging. Aus der Toilette, aus dem ganzen Laden bis um die Ecke, wo ich ein nettes, kleines, asexuelles Gebüsch fand, an das ich keinerlei Erwartungen stellte. Lief Prima. Dann ging ich zurück und versuchte weiter vergeblich zu lächeln. Irgendwann tanzte ich dann mit einem Typen, der anderthalb Köpfe größer war als ich und mir zuflüsterte: Du musst es nur zulassen!
Und zum ersten mal bin ich froh, nach so einem Abend auf meinem Hintern zu sitzen und zu schreiben, anstatt andere Dinge zu tun. Guten Abend!

1
Sep
2006

Fantastika

Der erste Schritt hinein in den neuen Laden zeigt sofort, hier ist was tolles. Der Umbau ist vorbei, der ein oder andere Kollege hat es nicht geschafft... aber nachdem die Leichen aus dem Weg geräumt wurden, kann man sich nun wieder mehr oder weniger erfolgreich der blassierten Kundschaft widmen.

Die Party zur Bestätigung durch unseren Chef, das wir unsere Arbeit ganz toll gemacht haben, ging gestern, wie schon vorhergeahnt um 0:00 Uhr zu Ende. Einige meiner Kollegen haben sich so schnell abgeschossen, dass sie sich an alles was nach 21:00 Uhr geschah, kaum noch erinnern dürften.

Mein Hifi-Studio sieht aber wirklich mal sehr gut aus. Trotz der Säule. Aber es ist eine Bretterbude, die Grundsätzlich schlechte Luft haben wird und mit der Akkustik von außen zu kämpfen hat.
Im Grunde halb so wild. Die Leute, die bei uns kaufen, können sowieso besser gucken als hören. Und zusammenklappen wegen der schlechten Luft dürfen sie jetzt auch, wir haben da eine recht bequeme Couch bekommen.

Leider ist unsere geliebte Abteilung für Tonträger dermaßen beschissen zusammengeschrumpft worden, dass sich gewisse Stammkunden unseres in dieser Stadt sehr bekannten Abteilungsleiters, mein lieber Kollege G bereits von ihm verabschiedet haben. Das Sortiment mußte nach strikter Order von ganz Oben stark zusammengeschrumpft werden.
Entdeckungsreisen nach neuer alter Musik sind damit abgesagt. Es ist wie Top of the Pops ohne dumm grinsende Moderatoren. Bin gespannt, wie lange Kollege G das noch mitmacht.

Und wo soll ich denn demnächst noch CD´s kaufen? Hier gibt es gerade mal einen unabhängigen CD-Laden in der Stadt. Und dem sagt man diverse Verbrechen nach. Ich bin verloren. Eins weiß ich: Ich werde mich an die Säule in meiner Bretterbude ketten, sollte Kollege G sich aus obengenannten Gründen vom Fantastika verabschieden. Es sei denn, er nimmt mich mit.

31
Aug
2006

Zombieparty

Heute ist Party bei uns. Da heisst es: Sei dabei... oder sei... ein Faules Ei. Ich bin dabei! Obwohl ich in der heissen Phase des Superumbaus vom Superfantastika gefehlt habe. Es wird vermutlich ein recht kurzer Abend, denn nachdem meine lieben Kollegen offensichtlich letzte Nacht bis ca. 2 Uhr gearbeitet haben und im Moment fleissig die tollen neuen Sachen an den Mann bringen, die wir heute hübsch beworben haben, kann ich mich heute Abend darauf einstellen, diverse Augenringe zu zählen.

Untypisch ist für mich, das ich nun zum dritten Male während meiner freien drei Wochen zu meinem Arbeitgeber schländere. Aber er gibt ja einen aus und irgendjemanden müssen sie die Umbaugeschichten der letzten eineinhalb Wochen ja erzählen. Außerdem bin ich sehr gespannt, was aus meiner Bretterbude, alias unser schönes neues Hifi-Studio geworden ist.

Bis dahin werde ich mir die Zeit vertreiben, mit zwei Büchern von Dava Sobel, die ich kürzlich erstanden habe und dieser hübschen Internetseite von Ernesto, die jeder, der Gitarre spielt unbedingt kennen sollte. Ich kenne sie erst seid gestern. Schande über mich...

Geständnisse

Viele Menschen, so laß ich kürzlich, entblößen ihre Seele im Internet. Da mache ich mit. Hier sind zehn Dinge, die ich so vor keinem lebenden Menschen zugeben würde.
  1. Ich bin vollkommen disziplinlos
  2. Ich habe nur einen mittelgroßen Penis
  3. Ich bin zu schüchtern
  4. Ich bin zu anspruchslos
  5. Manchmal mag ich keine großen Brüste
  6. Ich find´ meinen Hintern super
  7. Mein Wellensittich, der vor einem Jahr gestorben ist, fehlt mir
  8. Ich kenne den Text vom Meat Loaf Album "Bat Out Of Hell" von 1977 komplett auswendig und ich weiß nichtmal warum
  9. Beim einzigen Telefonsex den ich jemals hatte, habe ich aus versehen die Wählscheibe besudelt
  10. Ich schieße Popel durchs Zimmer, wenn ich alleine bin
Ok, den echten Seelenstrip spare ich mir noch auf.

24
Aug
2006

Es geht doch nicht voran

Stellen sie sich vor, sie gehen einkaufen. Sie stolpern durch den Laden und treffen zwischen bohren, hämmern und laut sächselnden Handwerkern auf die genervten Verkäufer. Sie können aus dem Laden verschwinden, aber ich nicht. Naja, ich schon, fällt doch mein Urlaub genau da hinein, was der Planungsmeister "die heiße Phase" nennt. Mir wurscht. Mir war schon heiss genug, in den letzten Wochen. Außerdem habe ich zwei Kilo abgenommen, was mich freut.

Der große Chef, offensichtlich ein naher Verwandter von Dagobert Duck, lässt sich ausnahmsweise mal nicht lumpen und schmeißt sogar eine Party zur Neueröffnung. Na Gott sei danke eine weitere Möglichkeit, mich mal wieder ordentlich bei ihm einzuschleimen.

Morgen werde ich geschult. Die Produkte der Firma Bose werden mir nahe gebracht und tatsächlich: Mich interessiert der Trödel so sehr, dass ich meinen Urlaub für kurze Zeit unterbreche, und mir anhöre, was ich da verkaufen muß. Ich könnte auch drauf verzichten. Aber dann müsste ich selber sehen, wie ich das Zeug an den Mann bringe.

Was den Umbau angeht: Es wurden schon wieder Drohungen ausgesprochen, wir müssen 24 Stunden durcharbeiten. Es geht wohl doch nicht so voran, wie man sich das vorgestellt hat. Aber wer kann das noch überblicken, in dem haufen Chaos, der sich in alle Ecken des Hauses bereits eingelebt hat. 24 Stunden durcharbeiten ist natürlich eine hübsche Metapher eines hilflosen Mannes, der von tragfähigen Argumenten noch nie was gehört hat und lieber zur Holzhammermethode greift. Was natürlich blödsinn ist, aber so geht das eben bei uns und zwar deshalb, weil immer wieder die gleichen Idioten auf die gleichen idiotischen Drohungen hereinfallen und wie aufgescheuchte Hühner panisch durch den Laden rennen.
Von den netten Außendienstlern bekommen wir zu hören, dass sie in noch keinem Haus so einen chaotischen Umbau erlebt haben wie bei uns. Was zu erwarten war. Wir kennen uns doch.

Es tröstet mich, dass ich während der Neueröffnung nicht im Haus bin. Das Unterstreicht nochmal die Wichtigkeit meiner Person in diesem Unternehmen, macht aber nichts. Ich bin froh, das ich für dieses Chaos nicht auch noch eine Teilverantwortung übernehmen muß.

18
Aug
2006

Bose-Popanz

Die Arroganz hat Einzug gehalten, im Fantastika. Ursprünglich umher getragen in den Köpfen leitender Angestellter, versteckt vor Autoriäten und gefeiert vor Azubis und ähnliches Pack, bekommt sie nun eine eigene Lobby in Form von Bose. Hier werden sie sich alle treffen, die Penisneider-und innen, die Warmduscher, die Perlen des Proletariats und die Gehörlosen.

Bei Bose gehört die Arroganz zum Alltag. Selbst die 3 Bose-Mitarbeiter, die einen halben Tag brauchten, um ca. 8 qm Laminat zu verlegen (in Form eines Rechtecks) trugen ihre Nasen höher, als Kaiserin Ping von Pong. Und sie sind natürlich absolut überzeugt von ihrem Produkt. Sie lieben es. Sie reden mit ihm. Sie streicheln es. Einer hat, glaube ich, sogar mal kurz dran geleckt. Es ist halt Bose. Man kann nicht wiederstehen.

Es ist ein tolles Produkt. Es sieht soweit ganz gut aus, es ist gut verarbeitet und es hat haufenweise Spielereien, die man vermutlich gar nicht alle braucht. Die Frau freut sich, dass sie nichts von der Anlage sieht, der Herr freut sich, dass er was tolles zum spielen hat, wir lachen alle ganz freundlich und gehen beschwingt in den Feierabend.

So stelle ich mir die Arbeit mit Bose vor. Es wird ja dauernd nachgefragt. Alle wollen es. Alle sind sie süchtig nach Bose-Sound.
Diese schöne Bose-Ecke steht genau neben dem Hifi-Studio, welches übrigens zum Wochenende dann doch nicht fertig wurde, und ich sage vorraus, sie wird sich großer Beliebtheit erfreuen.

Ich freue mich diesen Bullshit verkaufen zu dürfen, denn ein Produkt was unbedingt alle haben wollen soll mir doch recht sein. Nur mit meiner ganz persönlichen Arroganz gegenüber Bose muss ich noch was machen. Ich versuche sie abzustellen. Zumindest beruflich.

16
Aug
2006

Subwoofer-Tod

Es geht vorran im Irrenhaus. Mein neues Hifi-Studio nimmt immer ominösere Formen an, vielleicht sehe ich auch nicht mehr ganz klar, nach dem wir die Lautsprecher mittlerweile zum achten Male herein und wieder heraus transportieren durften. Ein Wutanfall eines gewissen J. B. B. wurde mit Schrecken zur Kenntniss genommen, aber nicht weiter verfolgt. Vielleicht haben sie Angst.

Größtes Problem in unserer Hifi-Bretterbude: Die Subwoofer-Wand. Subwoofer sind Lautsprecher, die nur für den Bass zuständig sind. Im allgemeinen benutzt man sie, um seine Frau zu befriedigen. Wenn die Dame des Hauses ins Hifi-Geschehen eingreift, endet man meistens mit Klitzekleinen Lautsprechern, die man ganz süß hinterm Vorhang oder in der Schrankwand verstecken kann. Und weil die ungefähr so klingen, als würde man in eine Dose flüstern, gibts meistens noch einen Subwoofer dabei, der dann auch dringend versteckt werden muß, bzw. in die Optik des Wohnzimmers eingebaut wird (z. B. kann man eine Zimmerpflanze darauf stellen).
(Subwoofer sind natürlich auch für richtige Hifi-Freaks interessant, allerdings nur in einer Größe, in der der gehörnte Ehemann sein rosa Hemd in den Koffer packen und gehen dürfte)

Nun haben wir bei uns mehrere von diesen Bass-Monstern, schön schick nebeneinander, angeschlossen an eine Umschaltanlage, die der Dynamik der vorgeführten Musik jegliche Lebensfreude entzieht und stellen fest: Es funzt nicht (funzt: neues Deutsch, für wo ich auch schon zu alt bin).

Grund warum es nicht funktioniert: Es kommt sehr leicht Schmutz auf eine der empfindlichen Schaltplatinen, die daraufhin machen was sie wollen.
Lösung: Platine abschirmen mittels eines Plexiglases, wie es auf der anderen Seite des Hifi-Studios gemacht wurde.
Grund, warum diese Lösung nicht gewählt wurde: Die Platine sitzt an einer Stelle, an der es einfach zu eng ist, eine Plexiglasscheibe um sie herum zu Bauen.

Ich habe drei Möglichkeiten mit dem Problem umzugehen:
  1. Ich überzeuge jeden Kunden davon, dass ein echter Lautsprecher viel besser ist.
  2. Ich verkaufe alle Subwoofer zu Spottpreisen und bestelle keine mehr nach
  3. Ich ignoriere das Problem, und flüchte mich in einen mehrwöchigen Urlaub, währenddessen das Problem hoffentlich von einem Kollegen gelöst wird.
Einer dieser Möglichkeiten werde ich definitiv wählen. Morgen werde ich dem Projektleiter unserer Umbauaktion von dem Problem erzählen und er wird vermutlich weinen, da genau dieses winzig kleine Problem schon zweimal behoben wurde. Bis Ende der Woche steht das Hifi-Studio. Ich glaub´s auch.

15
Aug
2006

...

Die Blogfrequenz ist sehr niedrig in diesen Tagen und ich mache mir vor, das liegt einfach daran, dass ich neben dem großen Fantastika-Umbau kaum noch Energie aufbringe, irgendetwas zumutbares für meine Leser aufzuschreiben.

Ich hätte beinahe das Gefühl, da kommt nicht mehr viel rüber, wenn ich nicht dauernd dabei wäre, nebenbei noch ein paar Geschichten zu kredänzen. Sobald sie vorzeigbar sind werden sie hier zu lesen sein, sofern sich denn noch jemand hier her verirrt.

Für´s erste war´s das, und spätestens nächste Woche wird wieder regelmäßiger geschrieben.
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